Zahnweh in Aegypten
Tal des Todes, Pyramiden von Gyze und andere monumentale Bauten verschonten auch die Ägypter nicht vor Zahnschmerzen. Schon häufig wurden äpyptische Mumien mit schlechten Zähnen gefunden. Nun haben Wissenschaftler anhand von Studien festgestellt, dass die Ägypter wirklich viel und häufig mit Zahnweh leben mussten. Zahnkrankheiten wie Karies, Parodontitis und weitere Entzündungen ausgelöst durch bakteriellen Plaque und schlechter Zahnpflege. Grosse Schmerzen verursachten insbesonders Erkrankungen des Zahnfleisches, Abszesse und natürlich Karies. Ob jetzt nur das “gemeine” Volk mit Zahnschmerzen leben musste oder auch der Pharao mit Zahnweh gestorben ist, konnte aufgrund der Studien leider nicht festzustellt werden. Die Pharaonen lebten vor ca 3000 Jahren, aber die Zahnpasta wurde erst 1852 von Adolf Heinrich August Bergmann in Deutschland erfunden. Da war es schon zu spät für die Pharaonen.
